Aus Angst vor westlichen Waffen - Kommandeure der russischen Armee lassen sie ihre eigenen Truppen im Stich

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Aus Angst vor westlichen Waffen - Kommandeure der russischen Armee lassen sie ihre eigenen Truppen im Stich

News (1 / 1) 31.08.2023 23:33 / Torben Symbolbild imago


Schon seit dem Beginn der russischen Invasion in der Ukraine, hatten Berichte über eine niedrige Moral von Putins Kämpfer die Runde gemacht. Auch aus diesem Grund waren die gesetzten Ziele nicht erreicht worden. Vor dem Start der Kampfhandlungen hatte die russische Armee geplant, die ukrainische Hauptstadt Kiew innerhalb von 72 Stunden einzunehmen. Dieser Plan ist krachend gescheitert und zuletzt hatten die Soldaten der Ukraine durch die Lieferung von Waffen aus dem Westen immer mehr die Überhand auf dem Schlachtfeld gewonnen. Nun scheinen die Truppen auch noch führerlos zu sein - denn die russischen Offiziere fliehen in Scharen!

Westliche Waffen machen den Unterschied

In den letzten Wochen sorgte vor allem das amerikanische System Himars für Angst und Schrecken unter den russischen Soldaten. Mit dieser Waffe hatten die ukrainischen Truppen erfolgreich Munitionsdepots, Treibstofflager und Kommandostände der russischen Armee attackiert. So war es der ukrainischen Armee gelungen, Erfolge auf dem Schlachtfeld zu erzielen. Dies hat sowohl im Kreml als auch bei den Soldaten an der Front, die auf russischer Seite kämpfen, einen schweren Schock ausgelöst. Dies sorgte dafür dass die bereits eh schlechte Moral der russischen Armee weiter in den Keller gerutscht ist. So werden nun unglaubliche Vorfälle bekannt. Angeblich sollen russische Kommandeure die eigenen Truppen an der Front ihrem Schicksal überlassen haben.