Gegenüber dem Nachrichtensender CNN hatte Kirby erklärt, dass die ukrainische Gegenoffensive die russische Armee im Süden der Ukraine vor große Probleme stellt. Deshalb musste die Armee von Wladimir Putin bereits Soldaten aus dem Osten des Landes abziehen. Dabei soll es sich vor allem um Truppen aus dem Donbass gehandelt haben. In dieser Maßnahme sieht Kirby eine Reaktion der Russen, um die Rückeroberung besetzter Gebiete durch die Ukraine zu verlangsamen. Damit verschärft sich die Personalknappheit der russischen Armee. Vor wenigen Tagen hatte Wladimir Putin angekündigt, die Anzahl der Soldaten in der russischen Armee zu erhöhen. Diese soll um 137.000 zusätzliche Soldaten auf 1,15 Millionen Soldaten ansteigen. Zudem laufen Programme, um die Soldaten dazu zu bringen, ihre Dienstzeit weiter zu verlängern.