Die Ukraine gewinnt den Krieg! NATO-Chef Jens Stoltenberg ist sicher

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Die Ukraine gewinnt den Krieg! NATO-Chef Jens Stoltenberg ist sicher

News (2 / 1) 26.08.2023 23:34 / Julia Symbolbild imago


Stoltenberg erklärte, das die Russen die Krim vor über 8 Jahren illegal annektiert hätten. Diese Zeit habe die russische Armee genutzt, um die Halbinsel zu einem der stärksten militarisierten Gebiete in ganz Europa zu verwandeln. Auch von dort waren russische Truppen vor genau 6 Monaten zu ihrem Eroberungsfeldzug in die Ukraine aufgebrochen. Wie Stoltenberg behauptet, habe sich der russische Präsident Wladimir Putin geirrt als er dachte, dass das russische Militär das ukrainische Volk und deren Streitkräfte einfach vernichten könne. Stoltenberg ist außerdem der Meinung, dass es Putin nicht gelungen sei, die demokratischen Kräfte der NATO zu spalten. Auch in dieser Hinsicht habe Putin falsch gelegen. Russland hatte seinen völkerrechtswidrigen Krieg damit begründet, dass die Ukraine angeblich der NATO beitreten wolle. Doch auch damit hat Russland ein Eigentor erzielt. Wegen der Invasion in der Ukraine hatten sich zuletzt sowohl Schweden als auch Finnland entschieden ihre jahrzehntelange Neutralität aufzugeben und stattdessen den Prozess zum Beitritt der NATO gestartet. Stoltenberg erklärte, man werde der Ukraine auch weiterhin die Tür offen halten, falls sich das Land ebenfalls zu einem Beitritt entscheiden sollte.

NATO wird der Ukraine beistehen

Wie Stoltenberg bei dem Online-Gipfel nochmals bestätigte, werde die Nato auch weiterhin alles Menschenmögliche tun, um die Ukraine im Kampf gegen Russland zu unterstützen. In diesem Zusammenhang erklärte der Norweger: "Es ist wichtig dass die Ukraine sich durchsetzt. Die Ukraine wird diesen Krieg gewinnen. Für die Sicherheit von Europa ist eine starke und stabile und vor allem unabhängige Ukraine eine unerläßliche Voraussetzung“, stellte Stoltenberg klar. Zudem resümierte Stoltenberg, dass die NATO in den 3 Jahrzehnten der ukrainischen Unabhängigkeit immer an der an der Seite des Landes gestanden hatte und dies auch zukünftig tun werde.