Nun scheint man zwischen Moskau und der Regierung in Pjöngjang diesen Deal auch auf die Ostukraine und dort auf die Region Donezk auszuweiten. Es ist scheinbar geplant schon bald Tausende Bauarbeiter und Fachkräfte aus Nordkorea nach Donezk zu schicken. Diese Helfer sollen zudem "unter besonderen Bedingungen zur Verteidigung fähig“ sein. Somit könnten die Arbeitssklaven theoretisch sogar an der Front zum Einsatz kommen. Zu diesem Thema sollen in den Monaten Juli und August bereits Gespräche zwischen russischen und nordkoreanischen Behörden stattgefunden haben. Am 13. Juli 2022 hatte Nordkorea die Volksrepubliken Donezk und Luhansk diplomatisch anerkannt. Dies war offenbar eine der Voraussetzung dafür, dass dieser Deal nun zustandekommt.