DWD schlägt Hitze-Alarm! Heißester Sommer aller Zeiten droht - Die Hitze ist zurück in Deutschland

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DWD schlägt Hitze-Alarm! Heißester Sommer aller Zeiten droht - Die Hitze ist zurück in Deutschland

News (2 / 1) 23.08.2023 23:33 / Julia Symbolbild imago


Die neue Hitzewelle wird von einem Hoch ausgelöst, das über Skandinavien liegt und für trockenes und sonniges Wetter in Deutschland sorgt. Außerdem kündigen die Meteorologen heiße Luftmassen aus dem Mittelmeerraum an, die in Richtung Deutschland strömen. Deshalb könnten die Temperaturen in Deutschland sogar über die Werte auf den Balearen ansteigen. Durch den Regen in der Vorwoche hat sich die Lage an vielen Flüssen deutlich verbessert. Somit ist ein Puffer für die nun erwartete nächste Dürreperiode entstanden. Nach Meinung von Wetterexperte Jung müssen die Deutschen noch eine Woche durchhalten bis es wieder frischer wird. Bis dahin ist zunächst nicht mit Regen und angenehmeren Temperaturen zu rechnen. Ab der nächsten Woche rechnen die Meteorologen aber erneut mit ertragsreichen Niederschlägen die Mengen von 100 - 150 Liter Regen pro Quadratmeter erreichen könnten. Dann sollen die Temperaturen auch endlich wieder unter der 30-Grad-Marke liegen.

Viel zu wenig Niederschläge in diesem Sommer

Bereits jetzt sind die Meteorologen sicher, dass das Klima in diesem Jahr im August deutlich trockener ausfallen wird, als im vieljährigen Vergleich. Besonders trocken soll es im Westen und Süden des Landes werden. Wegen der Regenfälle der letzten Tage wird es voraussichtlich keine größeren Probleme im Allgäu, im Schwarzwald, am Hochrhein und im Bayerischen Wald geben. Kritisch könnte die Lage aber in Rheinland-Pfalz und der Südhälfte von Hessen werden. Auch für die Westhälfte Nordrhein-Westfalens und Unterfranken zeigen sich die Meteorologen besorgt. In einigen dieser Gebiete seien in den letzten 30 Tagen nämlich nur 10 Prozent der üblichen Regenmenge gefallen. Zudem scheint auch in den nächsten Monaten keine Besserung in Sicht. Dies könnte bedeuten dass die Flusspegel in Deutschland noch bis Oktober auf einem niedrigen Niveau verharren.