Außerdem soll er Informationen über das Reservistenwesen der Bundeswehr und die zivil-militärische Zusammenarbeit geliefert haben. Zudem soll G. dem Geheimdienst persönliche Daten von ranghohen Bundeswehrmitgliedern und Angehörigen der deutschen Wirtschaft gegeben haben, auch ihre privaten Kontaktdaten.
Auch einen Überblick über die Sicherheits- und Verteidigungspolitik der USA und ihrer westlichen Verbündeten soll er seinen Ansprechpartnern verschafft haben. Im Gegenzug für seine Spitzeltätigkeit soll G. Einladungen zu Veranstaltungen russischer Regierungsstellen erhalten haben.