Doch am auffälligsten war es, dass bei Omikron deutlich seltener ein Verlust des Geruchssinns auftritt. Nur weniger als 20 % der Omikron-Infizierten leidet noch unter diesem Symptom. Unterdessen stellt sich heraus, dass Wirrkeit und Halsschmerzen sowohl bei geimpften als auch ungeimpften Patienten auftritt, die sich mit Omikron infizieren. Zudem sehen die Wissenschaftler, dass sich der Zeitraum der Erkrankungen verkürzt. Dafür ist das Ansteckungsrisiko deutlich höher als bei den anderen Varianten. "Obwohl es bei Omikron immer noch eine große Bandbreite an Dauer und Schwere der Symptome gibt, stellen wir bei geimpften Personen im Durchschnitt eine kürzere Dauer der Symptome fest", erklären die Wissenschaftler. Wer also geimpft ist, erholt sich noch schneller, als es ungeimpfte Patienten tun.