A5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel,
A7 Hamburg – Hannover und Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte, A8 Stuttgart – München – Salzburg, A9 Halle/Leipzig – Nürnberg – München, A72 Leipzig – Chemnitz – Hof, A61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen, A93 Inntaldreieck – Kufstein, A95/B2 München – Garmisch-Partenkirchen und A99 Umfahrung München. Auch im Ausland und an den Grenzübergängen kann es zu längeren Wartezeiten kommen. Problemstrecken sind dort die Routen in den Süden, wie Tauern-, Fernpass-, Arlberg-, Rheintal-, Brenner-, Karawanken- und Gotthard-Route. In Österreich müssen
die Reisenden vor allem an den Autobahnen im Inntal am Brenner und auch der Tauern-Strecke mit viel Verkehr rechnen.
Mit weiteren Wartezeiten sollten vor allem die Menschen rechnen, die in die europäischen Nachbarländern reisen. An den Grenzübergängen sei wegen des erhöhten Aufkommens an Verkehr mit Wartezeiten um die 60 Minuten zu rechnen. Wer jedoch nach Slowenien, Kroatien, Griechenland oder in die Türkei unterwegs ist, dürfte mit deutlich höheren Wartezeiten rechnen müssen. Bei der Rückkehr nach Deutschland muss man mit größeren Wartezeiten an den Grenzübergänge Suben (A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim) rechnen.