Schon seit dem Beginn des Krieges stößt Russlands Verbündeter Ramsan Kadyrow Drohungen gegen den Westen aus. Diese gilt als guter Freund von Wladimir Putin und schmeichelt dem russischen Präsidenten auch bei seinen Auftritten im Staatsfernsehen. Nun will Kadyrow offenbar den Westen in Stücke sprengen. Hat er wirklich eine Chance uns gefährlich zu werden?
Wieder einmal stößt Tschetschenien-Despot und Putin-Bluthund Ramsan Kadyrow heftige Drohungen gegen den Westen aus. Angeblich sei er bereit, falls aus Russland der Befehl komme, westliche Länder "in Stücke zu sprengen". Dies jedenfalls behauptet Kadyrow auf seinem Kanal bei Telegram. Dort kündigt er auch die Bildung eines neuen tschetschenischen Regiment namens "Nord-Achmat“ an. Dies soll angeblich nach seinem Vater benannt sein, der bis 2004 Führer der Teilrepublik Tschetschenien gewesen war. Dann fiel Kadyrow-Senior offenbar einem Mord zum Opfer. In seinem eigenen Land lobt Kadyrow Putin über den grünen Klee, da dieser sich "gegen die höllische Abscheulichkeit ausspricht, die der Westen verbreitet“. Den Kampf gegen den Westen bezeichnete Kadyrow dann auch als "heiligen Kampf gegen den Satanismus“. Wieso Kadyrow allerdings darüber schwadroniert, dass man Kiew und auch die meisten NATO-Länder ohne Probleme einnehmen könne, bleibt allerdings ein Geheimnis. In der Ukraine hat man diesen großen Worten in 5 Monaten zxiemlich wenig Taten folgen gelassen.