Im Herbst und Winter könnte es in Deutschland ein Problem geben, falls Russland die Gaspipeline Nord Stream 1 tatsächlich außer Betrieb lässt. Deshalb suchen viele Bundesbürger im Augenblick einen Radiator und andere alternative Heizformen um sich ein Gefühl der Sicherheit zu schaffen. So sitzt man im Winter wenigstens nicht ganz im Kalten - aber, keine dieser Alternativen ist wirklich günstiger!
Offenbar hatten viel Menschen in Deutschland diese Idee. Denn diee Nachfrage nach elektrischen Ölradiatoren, die man in vielen Baumärkten bekommt, ist geradezu drastisch angestiegen. Diese Ölradiatoren sind mit Thermalöl gefüllt, dass dann mittels Strom erwärmt wird. Das Gerät kann entweder als zusätzliche Heizung genutzt werden oder auch als alleinige Heizung. Häufig werden die Radiatoren deshalb dort verwendet, wo die Temperatur nur kurzfristig erhöht werden soll oder wo sich die Installation einer normalen Heizung nicht lohnt. Doch auch mit den Ölradiatoren werden die Deutschen dem Teuer-Schock beim Gas nicht entwischen können. Denn damit das Heizen mit Ölradiatoren sich rechnet, müsste sich der Gaspreis mindestens verdreifachen, wie es nun das
Vergleichsportals "Verivox“ berechnet hat.