Heute speist Meghan fast ausschließlich in Luxusrestaurants, wo die Rechnung an einem einzigen Abend schon einmal mehrere Tausend Dollar betragen kann. Im Vergleich zu früher hätten sich Meghans Vorlieben aber deutlich verändert. "Einige ihrer Lieblingsorte lagen ein bisschen abseits, waren nicht so bekannt wie Gourmet-Sushi-Läden in Downton oder ein authentischer Mexikaner in der Gegend, in der sie aufwuchs", erzählt der Insider. Doch dort würde man sie heute nicht mehr zu sehen bekommen. Aktuell bevorzugt Meghan gehobene Orte wie Cecconi’s, Sunset Tower, Sugarfish oder Lucky’s Steakhouse in Montecito. Letzteres sei ein Vorschlag von ihrer Feundin Oprah Winfrey gewesen.
Dort sind Essen und Getränke nicht gerade billig. Eine Flasche Weißwein kostet dort ab 135 Dollar. Das Lucky's Steakhouse sei nun das absolute Lieblingsrestaurant des Paares geworden. Auch weil man sie dort von vorne bis hinten bediene. Und dabei kommt es Meghan nicht nur auf die Qualität des Essens an. Angeblich besteht die Herzogin seit einiger Zeit auf ihre Privatspähre. Auch dann wenn sie auswärts Essen geht. "Wenn sie nach Beverly Hills oder West Hollywood zum Mittagessen oder zum Abendessen geht, ruft sie immer vorher an und fragt nach einem Tisch, der komplett abgeschottet liegt", erklärt der Insider. Kein Wunder, denn schließlich hatte Meghan die Abkehr von der königlichen Familie ebenfalls mit fehlender Privatsphäre begründet. Und einen solchen Service bekommt man eben eher in hochpreisigen Edelrestaurants geboten, statt in den normalen Restaurants, die Meghan früher noch besucht hatte. Solche Aussagen sind natürlich Wasser auf die Mühlen ihrer Kritiker, die die ehemalige Schauspielerin als verwöhntes Biest sehen, der nur das Beste gerade gut genug ist.