Russen verschanzen sich in ukrainischem Atomkraftwerk - Gefahr einer Kernschmelze bedroht ganz Europa!

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Russen verschanzen sich in ukrainischem Atomkraftwerk - Gefahr einer Kernschmelze bedroht ganz Europa!

News (1 / 1) 14.07.2023 23:33 / Olga Symbolbild imago


Das Kernkraftwerk Saporischschja ist offenbar noch immer in Gefahr. Zur Zeit liegt es nämlich direkt an der Kampflinie in der Südukraine. Und weil man ein Atomkraftwerk nicht freiwillig attackiert, hat die russische Armee auf dem Geländer des AKW sowohl Artillerie als auch Raketenwerfer stationiert um von dort geschützt auf die Ukrainischen Truppen zu feuern - ein Plan der ein neues Tschernobyl heraufbeschwören kann und selbst Deutschland atomar gefährdet! So ist die aktuelle Situation vor Ort,

Russen horten Waffen in Europas größtem Atomkraftwerk

In den letzten Tagen war die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) sehr besorgt, weil niemand wusste war genau im ukrainischen Kernkraftwerk in Saporischschja passierte. Angeblich habe es Probleme gegeben, die jedoch nicht näher spezifiziert worden waren. Scheinbar war die Verbindung der Daten zur IAEA-Zentrale in Wien abgebrochen. Seit dem vergangenen Samstag ist die Datenübertragung wieder gesichert und läuft nun wieder "störungsfrei“. Und doch ist die Situation um das Kraftwerk weiter angespannt. Denn es ist seit Anfang März von russischen Truppen besetzt. Und dort werden offenbar auch schwere Waffen geparkt, weil sie auf dem Kraftwerksgelände vor den Gegenangriffen der ukrainischen Armee geschützt sind. Das Kraftwerk liegt direkt am Flußufer des Dnepr und mitten im aktuellen Verlauf der Front. Die Russen feuern vom Gelände der Anlage mit Artillerie und Mehrfachraketenwerfer vom Typ BM-30. Dementsprechend ist die Gefahr auf eine nukleare Katastrophe weiterhin hoch.

Russen verschanzen sich auf AKW-Gelände