Zudem könne nach Baerbocks Meinung niemand etwaige Verhandlungsergebnisse garantieren. Denn niemand könne vorhersagen, wie sich die Lage in Russland weiter entwickle. Auch eine plötzliche Änderung der Machtverhältnisse dort wollte Baerbock nicht ausschließen.
"Autokratien können Zustimmung erpressen, aber sie können nicht verhindern, dass die Elite das Land verlässt“, erklärte Baerbock und fügte hinzu: "Putin opfert sein eigenes Land. Ich frage mich, wie lange das so gehen kann.“ Wie es aussieht, werden die Kämpfe in der Ukraine also erst einmal auf unbestimmte Zeit weitergehen.