Im April hatten die Russen rund um Makariw bereits hunderte Zivilisten getötet, ihren Vormarsch auf die ukrainische Hauptstadt Kiew wegen des erbitterten Widerstands der Verteidiger aber abbrechen müssen. Offenbar soll der Vorfall nun offenbar ein Racheakt der Russen gewesen sein, die zu diesem Zweck eine verdeckte Operation gestartet hatten. "Dies ist ein weiterer Beweis dafür, dass der russische Plan absolut nicht aufgeht und der Kreml nun gezwungen ist, verdeckte Soldaten zu "terroristischen" Operationen zu nutzen[...]Der russische Geheimdienst GRU spezialisiert auf solche Operationen mit dem Ziel das Vertrauen der Zivilbevölkerung in die Kriegsanstrengungen zu untergraben und Schrecken zu verbreiten, wie es eine terroristische Gruppe tun würde", verdeutlicht ein Insider gegenüber des "Daily Mirror". Zum Glück konnten die ukrainischen Experten den Hund von der Bombe befreien. Mittlerweile befindet sich das Tier auf Weg der Besserung und wurde von seinen Rettern auf den Namen "Fox" getauft.