Alle anderen Güter und auch Passagiere gelangen auch weiterhin ohne Problem an ihr Ziel. Doch offenbar sieht Russland die Versorgung von Kaliningrad durch die EU-Staaten gefährdet. Aus diesem Grund hatte auch Valentina Matwijenko vom russischen Föderatiosnsrat harte Maßnahmen Russland angedroht. Die Strafmassnahmen des Westens seien alle unrechtmässig. "Aber die Einführung von Sanktionen auf den Transit von einem Teil Russlands in einen anderen Teil Russlands, das ist schon der äusserste Wahnsinn, der in den internationalen Beziehungen nicht zulässig ist", ereiferte sich Matwijenko weiter. Welche Gegenmassnahmen Russland im äußersten Fall ergreifen will, ließ die russische Politikerin allerdings offen.