Aus diesem Grund biete das zweitägige Treffen der 20 größten Industrie- und Schwellenländer eine ausgezeichnete Gelegenheit, um sich mit anderen Nationen auszutauschen. "Wir alle haben ein Interesse daran, dass internationales Recht geachtet und respektiert wird“, verdeutlichte Baerbock. "Das ist der gemeinsame Nenner, und es ist auch der Grund, warum wir Russland nicht einfach die Bühne des Treffens überlassen werden", kündigte die Grünen-Politikerin an.