Aktuell muss das Bundeskabinett Kriegspolitik machen! Der Ukraine-Krieg bestimmt das politischen Tagesgeschäft. Doch dabei kann man die Mitglieder des Kabinetts nicht gerade als Militärexperten bezeichnen. Denn lediglich ein Minister hat tatsächlich den Grundwehrdienst bei der Bundeswehr geleistet. Es ist Krieg - ist unsere Regierung die Richtige für diese Situation? Lesen Sie hier alle weiteren Infos!
Aktuell dreht sich beim politischen Tagesgeschäft der Ampelregierung sehr vieles um den Ukraine-Krieg. Dies bedeutet, dass die Militär- und Sicherheitspolitik zur Zeit fast alle Entscheidungen irgendwie überlagert. Gerade erst hat die Bundeswehr ein historisches Sondervermögen von 100 Milliarden Euro erhalten. Und täglich stehen Entscheidungen an, welche Waffen Deutschland ins Kriegsgebiet liefern kann. Umso überraschender ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass von allen Kabinettsmitgliedern lediglich ein Politiker tatsächlich seinen Wehrdienst bei der Bundeswehr abgeleistet hat. Aktuell ist die Zahl der Wehrdienstverweigerer in der aktuellen Regierung besonders hoch. So hatte Kanzler
Olaf Scholz (SPD) bereits in den Achtzigern den Wehrdienst verweigert. Scholz wollte aus moralischen Gründen nicht zur Bundeswehr und erzählt, dass seine Helden, zu denen er Martin Luther King zählte, nie jemanden getötet hätten. Mit dieser Begründung entging Scholz dem Wehrdienst und leistet 1984 stattdessen Zivildienst in einem Pflegeheim.