Seit Wladimir Putin den Ukraine-Krieg entfacht hat, sterben jeden Tag Soldaten an der Front. Russland selbst gibt mittlerweile keine aktuellen Zahlen mehr zur Anzahl der eigenen Gefallenen ab. Laut der Ukraine sollen aber seit Kriegsbeginn mindestens 36.000 russische Soldaten bei den Kämpfen gestorben sein. Von unabhängiger Seite lassen sich diese Zahlen nur schwer bestätigen. Doch vor allem bei den russischen Offizieren soll die Anzahl der Toten erschreckend hoch sein. Nun hat es erneut einen hohen Offizier getroffen - und Putin verliert den nächsten Kommandeur! Lesen Sie hier, wie es wirklich um Putins Truppen steht!
Denn jetzt wird ein weiteres Todesopfer unter den russischen Offzieren bekannt. Gerade erst soll Oberstleutnant Pavel Kislyakov (40) mit allen militärischen Ehren in seinem Geburtsort in der Nähe von Moskau beigesetzt worden sein. Kislyakov war Kommandeur einer Elite-Einheit russischer Fallschirmjäger. Er soll bereits der, 57. Oberst sein, der seit dem Start der Feindseligkeiten, am 24. Februar getötet worden ist. Offenbar sind die ukrainischen Truppen überaus erfolgreich bei der Jagd auf die russischen Führungsoffiziere.