Als Beispiel führte Rogosin an, dass bereits vor Putins Einmarsch in die Ukraine vom US-Satellitenunternehmen Maxar Bilder an das US-Verteidigungsministerium weitergeleitet worden seien, um die Aufstockungen der russischen Truppen an der Grenze des Landes zu belegen. Nun scheint Rogosin erneut den Westen zu bedrohen. Denn bei Telegram schrieb er heute: "Heute wird in Madrid der NATO-Gipfel eröffnet, auf dem die westlichen Länder Russland zu ihrem größten Feind erklären werden. Roscosmos hat Satellitenfotos vom Tagungsort des Gipfels und von den '"Entscheidungszentren" veröffentlicht, die die ukrainischen Nationalisten unterstützen", schrieb Rogosin und hatte dann die genauen Koordinaten der Objekte angegeben. Wie man sieht, scheint man in Russland also schon einmal Google Maps konsultiert zu haben, um die genauen Koordinaten für einen Angriff mit Raketen zu bekommen. Unter anderem waren von Rogosin die Koordinaten des Weißen Hauses, des Regierungsgebäude im Zentrum Londons, des Reichstagsgebäude in Berlin und des Gebäudes des deutschen Kanzleramts veröffentlicht worden. Als Zugabe gab es dann noch die Daten des NATO-Hauptquartiers in Brüssel und die Koordinaten der Residenz des französischen Präsidenten sowie weiterer französischer Regierungsgebäude. Es scheint also, als seien die russischen Waffen bereits auf diese Gebäude ausgerichtet. .