Wie die Organisation weiter mitteilte, habe man
Staatsbürger vieler anderer Länder unter seinen Kämpfern. Diese kommen unter anderem auch aus Polen, Kroatien, Dänemark, Israel und Großbritannien. Die Bildung einer internationalen Brigade aus Freiwilligen hatte unmittelbar nach den Beginn der russischen Invasion begonnen. Angeblich haben sich rund ihr rund 20.000 Freiwillige aus aller Welt angeschlossen. Im Lauf der vergangenen Woche hatte Russland in seinen Staatsmedien erklärt, "hunderte" ausländischer Kämpfer in der Ukraine getötet zu haben. Schon im letzten Monat war in Charkiw ein niederländischer Freiwilliger beerdigt. Dessen Tod wurde aber ebenfalls erst heute in der Erklärung der Freiwilligenbrigade genannt. Auch der Australier soll bereits im Mai getötet worden sein. Der Tod des Mannes war vom ukrainischen Außenministerium bestätigt worden. In Paris war bereits am Freitag der Tod eines französischen Freiwilligen in der Ukraine bekannt geworden, der durch Artilleriefeuer in der Region Charkiw getötet worden sein soll.