Bisher ist bekannt, dass sisch das Unglück gegen 12.15 ereignet hatte, Unmittelbar nach dem Notruf habe sich ein Großaufgebot an Feuerwehr, Notärzte und Polizei zur Unfallstelle begeben. "Es wurde Vollalarm für Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst", erklärte der Sprecher der Integrierten Leitstelle im Oberland. So sollen zum Transport von Verletzten insgesamt sechs Hubschrauber im Einsatz gewesen sein. Offenbar sollen bei dem Unfall dutzende Personen verletzt worden sein. Viele der Leichtverletzten waren in einem nahgelegenen Gebäude behandelt worden. Schon kurz nach dem Unfall waren Angehörige der Opfer vor Ort eingetroffen. Bis auf weiteres wird die Strecke zwischen Garmisch-Partenkirchen und Oberau gesperrt bleiben. Die Bahn hat mittlerweile für diese Strecke einen Ersatzverkehr auf der Straße eingerichtet. Nun haben die Ermittlungen zu den Hintergründen des tragischen Unglücks begonnen.