Eigentlich sollte die von Russland geplante "militärische Spezialoperation" von Wladimir Putin in der Ukraine nur wenige Tage andauern. Doch nun sind bereits mehr als 3 Monate vergangen, nachdem der Konflikt am 24. Februar 2022 begonnen hat. Noch immer leistet die Ukraine tapfer Widerstand und sorgt dafür, dass die russischen Truppen einen hohen Blutzoll für die Kämpfe in der Ukraine zahlen.
Schon seit Wochen veröffentlicht man von Seiten des russische Verteidigungsministerium keine aktuellen Zahlen der Opfer der "militärischen Spezialoperation". Doch dafür übernimmt man von Seiten der ukrainischen Behörden eben diese Aufgabe. Jeden Tag werden auf dem offiziellen Twitter-Account des Verteidigungsministerium "Defence of Ukraine" die aktuellen Verluste der russischen Angreifer gemeldet. Diese Zahlen lassen sich zwar von unabhängiger Seite nicht überprüfen, doch offenbar sind die russischen Verluste in der Ukraine auf jeden Fall ziemlich heftig. Und dies bezieht sich nicht nur auf den Tod von Soldaten, sondern auch auf den Verlust von Kriegsgerät.