Eilmeldung: Putin entmachtet? Kontrolliert Putins Nachfolger bereits den Kreml?

Seite 2 / 2

Eilmeldung: Putin entmachtet? Kontrolliert Putins Nachfolger bereits den Kreml?

News (2 / 1) 23.05.2023 23:34 / Simo Symbolbild imago


Zwar kann die angeblich Abwesenheit Putins seit dem vergangen Dienstag nicht überprüft werden. Doch Insider sind sicher, dass die persönlichen Treffen Putins mit verschiedenen russischen Firmenchefs am letzten Mittwoch und Donnerstag bereits früher stattgefunden hätten und vermutlich aufgezeichnet wurden. Dadurch soll der Eindruck entstehen, dass Putin auch weiterhin seinen Aufgaben nachkommt. Ob Putins Auftritt am Freitag im

Sicherheitsrat ebenfalls "inszeniert" wurde, ist unklar. Genau Gründe für Putins angeblich Abwesenheit wurden aber ebenfalls nicht vorgelegt. Von Seiten der Insider heißt es weiter, dass lediglich Putin Berater Nikolai Patruschew mit dem Präsidenten direkt in Verbindung steht. "Mal schauen, wie lange das dauert, aber die Situation ist angespannt", will die anonyme Quelle wissen. Denn offenbar haben die russischen Eliten ihre Zweifel, ob Patruschew die geeignete Person am Schaltpult der Macht ist. "Jeder ist sich bewusst, dass sich die Situation radikal ändern wird, wenn Putin plötzlich oder schrittweise in den Ruhestand geht. Er ist krank und hat unheilbare Krankheiten, wie Krebs, Parkinson und eine schizoaffektive Störung", gibt die Quelle zu bedenken.

Gerüchteküche brodelt: "Viele Leute denken, dass Putin sterben wird"

Offenbar macht man sich in den gehobenen Kreisen Russlands bereits seine Gedanken über Putins angeblich angeschlagene Gesundheit. "Es herrscht ein allgemeines Gefühl, auch unter den behandelnden Ärzten, dass alles nicht sehr lange dauern wird. Viele Leute denken, dass Putin sterben wird und sich etwas radikal ändern wird", bestätigt die Quelle aus Moskau. Offenbar gibt es bereits Personen, die eine Fortsetzung der Politik von Putin im Kreml sabotieren würden. Diese Leute warten angeblich nur auf eine Niederlage im Ukraine-Krieg, um ihre Pläne umzusetzen. In diesem Fall soll Putin wegen seiner angeblichen Krankheiten dann zum Rücktritt gedrängt werden. "Es gibt Menschen in Machtpositionen, die bereit sind, grosse Veränderungen vorzunehmen", ist die Quelle jedenfalls sicher, Unter anderem könnte dies auch die Freilassung von "politischen Gefangenen" wie Putin-Erzfeind Alexej Nawalny bedeuten.