Unmittelbar nach der Attacke sei Gerassimow in einem Krankenhaus in der Nähe operiert worden. Anschließend wurde der Top-Offizier offenbar zu einem Flughafen gebracht und soll mit einem Flieger die Ukraine "fluchtartig" verlassen haben, um sich in Russland der Behandlung seiner Verletzungen und seiner Rehabilitation zu unterziehen. Wie berichtet wird, schwebt der Top-Offizier allerdings nicht in Lebensgefahr. Wenige Tage zuvor war von Seiten der Ukraine auch der Tod des russischen Generalmajors Andrej Simonow gemeldet worden. Dessen Ableben war im Nachhinein vom Kreml bestätigt worden. Bei der Attacke auf einen Führungstand der russischen Armee seien nach Angaben der Ukraine eine "große Anzahl" hochrangiger Offiziere getötet worden. Die Explosionen der Raketen sollen auch etwa 30 russische Panzerfahrzeuge zerstört haben.