In sozialen Medien war über Blitze am Himmel berichtet worden. Auf Twitter waren gar Videoaufnahmen und Informationen über angebliche ukrainische Drohnen vermeldet worden. Allerdings wurden diese Angaben bisher nicht bestätigt. Doch zuletzt hatten sich mysteriöse Vorfälle auf russischem Staatsgebiet gehäuft. In Belgorod selbst hatte Anfang April ein Öllager gebrannt. Angeblich soll es sich um eine Attacke durch zwei ukrainische Kampfhubschrauber gehandelt haben. Allerdings hatte die Ukraine diesen Vorfall zurückgewiesen. Auch aus den Städten Brjansk und Twer waren zuletzt Explosionen gemeldet worden. Nun jedoch bestätigt Russland, dass in der Gegend um Belgorod durch ukrainischen Beschuss rund 200 Gebäude beschädigt wurden. Doch laut dem ukrainischen Geheimdienst SBU sollen russische Truppen die Dörfer im Grenzgebiet selbst beschießen. Offenbar soll so eine Hysterie unter den Einwohner ausgelöst werden. Welche Angabe letztlich stimmen, kann von unabhängiger Seite nicht überprüft werden.