Schon am Mittwochabend konnte dann einer der Männer lokalisiert werden. Allerdings kam für ihn bereits jede Hilfe zu spät. Kurz darauf musste dann die Suche nach dem 2. Opfer wegen der einbrechenden Dunkelheit abgebrochen werden. Das 2. Opfer konnte dann am Donnerstag gefunden werden. Sein Körper wurde unter einem halben Meter Schnee in der Nähe des Fundorts des anderen Opfers lokalisiert. "Er hatte zwar einen Piepser dabei, doch der war kaputt. Er lag im Lawinenkegel drin. Deshalb haben wir uns so schwer getan“,erklärte Olaf Reinstadler von der Bergrettung in Sulden gegenüber dem italienischen Fernsehsender "Rai“.