Bei Staatsbesuchen in Kiew! Russland droht und will gezielt westliche Politiker töten!

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Bei Staatsbesuchen in Kiew! Russland droht und will gezielt westliche Politiker töten!

News (2 / 1) 27.04.2023 23:33 / Peter Symbolbild imago


Offenbar war dies als russische Antwort zur Aussage des

britischen Verteidigungsstaatssekretärs James Heappey (41) zu sehen. Denn dieser hatte zuvor die Angriffe der Ukraine auf Nachschublinien als legitim bezeichnet. Auch dann wenn die Angriffe auch die Nachschublinien innerhalb Russlands stattfinden würden. Sollten dabei auch englische Waffen zum Einsatz kommen, sei dies laut Heappey "nicht unbedingt ein Problem.“ Genau die selbe Formulierung nutzte der Kreml nun in seiner eigenen Mitteilung. Deshalb erfolgte gleichzeitig dir Drohung an Großbritannien, die Ukraine nicht zu solchen Handlungen zu ermutigen, da dies ansonsten zu "einer verhältnismäßigen Antwort“ führen könnte, wie das russische Verteidigungsministerium drohte.

Außenminister Lawrow spricht von Atomkrieg

Einige Stunden vorher hatte der russische Außenminister Sergej Lawrow (72) den Westen hart kritisiert und den westlichen Ländern vorgeworfen, einen Atomkrieg heraufzubeschwören. Denn die NATO liefere Waffen und führe so einen Stellvertreterkrieg gegen Russland. "Die Risiken sind jetzt beträchtlich. (…) Wir dürfen das nicht unterschätzen“, erklärte der Politiker auf die Frage, ob er auch weiterhin einen Atomkrieg ausschließen könne. Dieses Interview wurde Lawrow als Schwäche ausgelegt. So hatte Ukraine-Außenminister Dmytro Kuleba (41) nach dem Lawrow-Interview bei Twitter geschrieben: "Russland verliert seine letzte Hoffnung, die Welt abzuschrecken, die Ukraine zu unterstützen. Das bedeutet nur, Moskau schwant eine Niederlage.“ Auch der britische Staatssekrretär Heappey bezichtigte Lawrow der Prahlerei und erklärte: "Ich glaube nicht, dass im Moment eine unmittelbare Gefahr einer Eskalation besteht.“ Ohne Zweifel läuft der Krieg für die Russen nich wie erwartet. Eine vollständige Besetzung der Ukraine hat Russland bereits aufgegeben und nun eine massive Offensive in der Ostukraine gestartet, um wenigstens die Donbass-Region unter Kontrolle zu bekommen.