Bisher hat Deutschland keine schweren Waffen an die Ukraine geliefert. Doch die Firma Rheinmetall hat nun die Genehmigung für eine Lieferung einer Bestellung der Ukraine bei der Bundesregierung beantragt. Dabei geht es um die Lieferung von Kampfpanzern - und diesmal könnte es für die Ukraine klappen! Aber - Kanzler Scholz muss entscheiden.
Allem Anschein nach liegt dem deutschen Unternehmen Rheinmetall die Bestellung von insgesamt 88 Leopard-Kampfpanzern vom Typ 1A5 aus der Ukraine vor. Aus diesem Grund hatte sich das Unternehmen laut einem Bericht der Tageszeitung "Welt" bereits in der vergangenen Woche wegen der Ausfuhrgenehmigung für diese schweren Waffen mit der Bundesregierung in Kontakt gesetzt. Mittlerweile sollen auch der "Welt" Kopien dieser Anträge vorliegen. Offiziell wollte sich von Seiten der Bundesregierung bisher niemand zu diesem Vorgang äußern. In dem Bericht zitiert die Tageszeitung lediglich eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums wie folgt: