Offenbar gibt es bei den russischen Truppen neuen Anlass zur Sorge. Denn angeblich sollen Putins Soldaten nach einer neuen Analyse nun lediglich noch über 30 Prozent ihrer einst für den Krieg eingeplanten Waffen verfügen. Dies berichtet nun ein bulgarischer Enthüllungsjournalist, gegenüber dem britische Portal "Express.co.uk". Dort wird in einem Bericht auf Russlands angeblichen Waffenschwund eingegangen - hat Putin nicht mehr genug Waffen für seine große Offensive?
Der bulgarische Enthüllungsjournalist Christo Grozev, der auch als leitender Rechercheur der Enthüllungswebsite Bellingcat arbeitet, will herausgefunden haben, dass Moskau gerade noch über 30 Prozent der Raketen verfügt, mit denen die Offensive vor zwei Monaten in der Ukraine gestartet wurde. Angeblich seien lediglich noch "30 bis 40 Personen" übrig, die die noch verbleibenden Raketen der russischen Armee bedienen würden. "Sie haben etwa 30 Prozent von dem, womit sie den Krieg begonnen haben", schätzt Grozev in einer Prognose. Dies würde bedeuten, dass die russischen Truppen in nur acht Wochen mehr als 70 Prozent ihrer Waffen im Ukraine-Krieg verloren haben. Ein weiteres Problem sei dabei, dass es immer weniger Personen gibt, die für den Umgang mit den Raketen geschult sind. "Unsere Informationen deuten darauf hin, dass es sich um etwa 30 bis 40 Personen handelt", verdeutlicht Grozev