Das britische Königshaus steckt mal wieder in einer schlimmen Krise. Bei einigen werden sogar Erinnerungen an die Zeit nach dem tragischen Tod von Lady Diana wach. Die Schuld trägt der Lieblingssohn der Queen.
Der britische „Mirror“ fürchtet: „Dieser Skandal könnte die Monarchie beschädigen.“ Der Ruf der königlichen Familie sei dank Prinz Andrew auf einem Tiefpunkt wie nach dem Tod von Lady Diana angekommen. Damals warfen viele Briten der Queen Kaltherzigkeit wegen ihrer verspäteten Reaktion auf Dianas Tod vor. Für die Royals ist die Verstrickung von Prinz Andrew mit Missbrauch und Menschenhandel ein absolutes Desaster. Doch das kam mit Ansage.
Eine heute 35-jährige Frau behauptet, vor 18 Jahren dreimal zu Sex mit Andrew gezwungen geworden zu sein. In einem Interview mit der „BBC“ bestritt der Prinz diese Vorwürfe. Er habe keine Erinnerung an die Frau. In dem TV-Interview sprach der Prinz den Opfern des verurteilten Sex-Täters Epstein auch nicht sein Mitgefühl aus und - was noch schwerer wiegt: Seine Freundschaft zu dem zwielichtigen Millionär Epstein bereut Andrew ausdrücklich nicht. Die PR-Profis der Royals hatten komplett versagt.