In diesem Zusammenhang hatte die Polizei die Büros von Schuhbeck am Münchner Platzl durchsucht. Die Ankläger sind der Ansicht, dass Schuhbeck rund zwei Mio. Euro an Steuern hinterzogen haben soll. Aus diesem Grund war Anklage erhoben worden. Bei einem Prozess droht Schuhbeck wegen der mutmaßlich hinterzogenen Summe eine Gefängnisstrafe. Und diesmal ohne Bewährung. Weder Schuhbeck selbst noch sein Anwalt Anwalt Sascha König wollten sich zu dem Verfahren äußern. Auch die Staatsanwaltschaft München meldete sich nicht zu Wort. Im Sommer 2021 hatte Schuhbeck sein Gastro-Imperium am Münchner Platzl neben dem "Hofbräuhaus“ schließen müssen. Dort hatte Schuhbeck neben mehreren Restaurants auch noch eine Kochschule, ein Weinbistro, einen Gewürzladen, ein Schokoladengeschäft, eine Teeladen und eine Eisdiele betrieben.