Hat man uns einfach nur belogen? Überraschende Erkenntnisse liefern die aktuellen Daten einer neuen Corona-Studie. Denn offenbar haben die aktuell geltenden Corona-Maßnahmen überhaupt keinen Einfluss auf den Verlauf der Pandemie! Scheinbar sorgt alleine der Wetterwechsel und die Immunität in der Bevölkerung für niedrigere Zahlen hinsichtlich der Covid-19-Infektionen. Heißt das, alles Masken tragen alle Lockdowns, alle Dinge auf die wir verzichtet haben waren vollkommen um sonst?
Aktuell sinken die Zahlen der neu registrierten Fälle von Covid-19 deutlich. Dies sieht man nicht nur an der Inzidenz, sondern auch an der Belegung der Intensivbetten und der Anzahl der Todesopfer. Und dass, obwohl seit dem 2. April im gesamten Bundesgebiet fast alle Maßnahmen wie Maskenpflicht und Zugangsbeschränkungen abgeschafft wurden. Lediglich die Bundesländer Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern hatten sich zu Hotspots erklärt, so dass diese Einschränkungen dort auch weiterhin gegolten hatten. Trotz schärferer Maßnahmen weisen allerdings beide Bundesländer einer Schnitt deutlich über dem bundesweiten Inzidenzwert von 688 auf. Aus diesem Grund kommt nun der bekannte Virologe Klaus Stöhr zu einem vernichtenden Ergebnis. Denn diese Zahlen beweisen, dass die Schutzwirkung der ergriffenen Maßnahmen wohl deutlich überschätzt wird. Dies deutet darauf hin, dass das Virus wegen der hohen Durchseuchung nun kaum noch empfängliche Wirte findet, schlussfolgert Stöhr deshalb.