Ein Hilfeschrei aus Mariupol! Die verzweifelten ukrainischen Verteidiger sind eingekesselt im Stahlwerk Asowstal - mit ihnen etwa 1000 Zivilisten, darunter Kinder! Nun richtet sich der tapfere Kommandeur der verbliebenen Truppen mit einem letzten Appell an die Welt und bittet um Rettung der Verwundeten und Zivilisten!
Noch halten sie stand - aber wie lange noch? Bei den Truppen in der ukrainischen Hafenstadt schwinden die Kräfte und der Glaube, dass man den russischen Invasoren noch lange Stand halten kann. Der dramatische Appell des ukrainischen Kommandeurs zeigt, wie verzweifelt die Lage in Mariupol ist. Serhij Wolyna, Kommandeur der 36. Marineinfanteriebrigade, veröffentlichte am frühen Mittwochmorgen eine Facebook-Videonachricht, in der er um die Evakuierung der verbliebenen Marineinfanteristen, Zivilisten und Verwundeten bittet.