Russische Kriegsverbrechen gehen weiter - Putins Truppen bombadieren Wohnviertel in Charkiw

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Russische Kriegsverbrechen gehen weiter - Putins Truppen bombadieren Wohnviertel in Charkiw

News (1 / 1) 19.04.2023 23:34 / Frank Symbolbild imago


Wieder einmal haben Putins Streitkräfte die Angriffe auf die Ukraine verstärkt! Die neue Angriffswelle könnte unter anderem die Vergeltung für den Untergang des russischen Kriegsschiffes "Moskwa“ sein. So wurden Luftangriffe rund um die ukrainische Hauptstadt Kiew und die west-ukrainische Stadt Lemberg gemeldet. Unterdessen war in Charkiw, im Osten des Ukraine ein Wohngebiet bombardiert worden. Die russische Armee scheint auch weiterhin wenig Rücksicht auf das Leben von Zivilisten zu nehmen.

Russland greift Wohnanlagen in Charkiw an

Wie von ukrainischer Seite berichtet wird, sollen dabei unter anderem 10 Menschen ums Leben gekommen sein. Unter den Todesopfern sei auch ein Kind. 35 Menschen wurden bei der Attacke verletzt. Sieben weitere Zivilisten seien bei Angriffen der Russen auf Busse getötet worden, die Zivilisten aus dem Kriegsgebiet in sichere Gebiete evakuieren sollten. Bei diesem Vorfall in der Region Charkiw seien 27 weitere Menschen verletzt worden. Über diesen Vorfall hatte das Büro des ukrainischen Generalstaatsanwalts beim Onlinedienst Telegram informiert. In Donezk seien bei Kämpfen 3 Zivilisten ums Leben gekommen. In Luhansk habe es es 24 Luftangriffe gegeben bei denen 2 Menschen getötet und zwei weitere verletzt worden waren. Das russische Verteidigungsministerium hatte angekündigt, die Raketenangriffe auf Kiew und Umgebung auszuweiten. Als Grund gaben die Russen "terroristische Angriffe oder Sabotageakte" der Ukraine an.