Ein ehemalige britischer Sicherheitschef ist in großer Sorge, dass russische Truppen eine Angriff auf einen NATO-Stützpunkt planen könnten. Damit wollen die Russen angeblich Waffenlieferungen an die Ukraine verhindern. Laut Lord Peter Ricketts, ehemaliger nationaler Sicherheitsberater Großbritanniens, sei Wladimir Putin "zunehmend verzweifelt" und werde deshalb mit allen Mitteln versuchen, westliche Waffenlieferungen in die Ukraine zu unterbinden. Auch die britische Tageszeitung "Mirror" hält einen russischen Angriff auf NATO-Stützpunkte für möglich! Es wäre der NATO-Eintritt in den Krieg!
Auch wegen der aus dem Westen gelieferten Waffen konnte die Ukraine bisher eine große Anzahl der russischen Angriffe abwehren und den Truppen des Kreml-Despoten Wladimir Putin empfindliche Verluste zufügen.
Deshalb geht Lord Peter Ricketts jetzt davon aus, dass diese Waffenlieferungen nun auch durch gezielte Angriffe auf NATO-Flugzeuge oder Militärfahrzeuge gestoppt werden sollen. Dann so Ricketts könnten die Kämpfe in der Ukraine auf eine Patt-Situation herauslaufen. Die Ukraine werde nach Ricketts Auffassung keine Gebietsverluste in den Friedensverhandlungen akzeptieren, was dann zu einem jahrelangen Guerillakrieg gegen die russischen Truppen führen könnte, prognostizierte der Experte gegenüber dem Sender BBC.