Der Unternehmer wisse nicht mehr weiter, wie er schreibt. Er erklärt: "Ich nehme an, dass das nicht deine Intention war, aber es ist wichtig, dass du verstehst, dass deine Worte ein enormes Gewicht tragen und dass deine Nachricht von manchen auf unterschiedliche Weisen aufgefasst werden kann." Er sei enttäuscht darüber, dass sich Swift nicht zu den anhaltenden Drohungen geäußert habe, nachdem sie von ihrem Anwalt bereits vor vier Tagen davon informiert worden sei. Braun hoffe darauf, dass sie die Situation wieder gemeinsam entschärfen können.
Er erklärt weiter, dass er in den vergangenen sechs Monaten mehrfach versucht habe, Swift für ein persönliches Gespräch an einen Tisch zu bekommen. Jedes Mal seien seine Versuche abgewiesen worden. "Es fühlt sich fast so an, als ob du überhaupt kein Interesse daran hast, den Konflikt jemals zu lösen", schreibt Braun. Da er nun Angst um sich und seine Familie haben müsse, sehe er es als eine Art letzten Ausweg, auf diesem öffentlichem Weg um ein Treffen zu bitten.
Swift soll ihre Songs performenSchon kurz nach Swifts ursprünglichem Post hatte ein Manager des Labels gegenüber dem US-Promi-Portal "TMZ" erklärt, dass die Sängerin all ihre Musik bei den AMAs performen dürfe. Das Label sei überhaupt nicht dazu berechtigt, eine Aufführung zu unterbinden - und das wüssten Swift und ihr Team auch. "Wie die Welt nun weiß, kannst und solltest du bei den AMAs jeglichen Song spielen, den du spielen willst", schreibt Braun nun. Er habe nie etwas anderes behauptet, wolle aber noch einmal betonen, dass Swift ihre Musik sehr wohl aufführen könne. Zum Schluss betont er ein letztes Mal, dass er sich gerne privat mit Swift aussprechen würde. Falls sie dazu nicht bereit sei, hoffe er aber, dass niemand "ernsthaft verletzt" werde.