Wie der bayrische Ministerpräsident Markus Söder erklärt, wurden zuletzt heftige Falschaussagen über das Privatleben seiner Familie veröffentlicht. Vor allen weil er und seine Frau während der Corona-Pandemie kaum gemeinsam aufgetreten waren, wurde Klatsch und Tratsch über das Paar verbreitet. Nun jedoch dementiert Söder die wilden Gerüchte.
Wie der bayrische Ministerpräsident berichtet, seien über ihn und seine Familie zur Zeit eine Menge falscher Gerüchte im Umlauf. So hätte er sich angeblich von seiner Frau getrennt, ein neues Haus bezogen und den Polizeischutz seines Hauses beenden lassen. Dabei sei der Tratsch um seine Person nicht nur auf politische Kreise beschränkt, wie Söder erklärte. Denn diese Informationen seien nun auch Journalisten bekannt und werden zudem in den sozialen Medien verbreitet. Bei jedem privaten Foto, das von Söder gepostet wird, entsteht in kurzer Zeit eine Diskussion um Söders angeblich Trennung von seiner Frau. Da der bayrische Ministerpräsident seit der Samstag in Corona-Quarantäne ist, nimmt er nun erstmals zu diesen Gerüchten um seine Familie Stellung. Denn Ursprung für die fiesen Gerüchte macht der bayrische Spitzenpolitiker in der Corona-Pandemie aus. "Seit Corona gibt es persönlichen Hass, Hetze, Morddrohungn und auch immer absurdere Fake-News“, verdeutlicht Söder und nennt dann gleich mehrere Beispiele: "Zum Beispiel, dass ich angeblich nicht mehr zu Hause wohne, in einen Vorort von Nürnberg gezogen wäre oder die Polizei nicht mehr vor unserem Privathaus stehe. All das ist Unsinn. Ich persönlich komme damit zurecht. Aber natürlich ist es für die Familie belastend.“