Mittwoch (13.04.2022) werden, wo am Oberrhein voraussichtlich gar die 25-Grad-Marke geknackt werden kann. Vor allem im Westen und Nordwesten wird der Himmel bewölkt bleiben und es kann zeitweise regnen. Dabei macht sich der in der Luft vorhandene Saharastaub bemerkbar, der zum Teil für Blutregen sorgen könnte. "Es stören nicht nur hohe Wolkenfelder, sondern am Dienstag in der Westhälfte, am Mittwoch dann landesweit Saharastaub und der macht die Sonne milchig", kündigt Wetter-Experte Carlo Pfaff von "wetter.de" an.
Auch in der zweiten Wochenhälfte wird das Wetter wechselhaft bleiben, wobei der Saharastaub weiter für Blutregen sorgen kann. "Gründonnerstag liegt eine Kaltfront quer über der Mitte des Landes und bringt hier Regenschauer, örtlich auch Gewitter", kündigt Meteorologe Pfaff an, der ebenfalls auf die Möglichkeit von Blutregen hinweist. Dies könne passieren, wenn die Regentropfen den Saharastaub aus der Luft waschen. Danach setzten sich die Sandpartikel vor allem auf Böden, Gebäuden und Fahrzeugen ab. Für Ostern rechnet Diplom-Meteorologe Dominik Jung von "wetter.net" dagegen mit einem neuen Kälte-Schock. "Danach wird es aber Richtung Ostern wieder kühler", sagt Jung vorher. Doch scheinbar wird es trotz niedrigerer Temperaturen an den Osterfeiertagen vorwiegend trocken bleiben, so dass deer Suche nach Ostereiern im Freien nichts im weg steht. Nach den Osterfeiertagen sollen dann jedoch auch die Niederschlagsmengen wieder ansteigen.