Zuletzt hatte es mit einigen Lieferungen Probleme gegeben, weil von es von Seiten des Verteidigungsministeriums nicht zu einer schnellen Bearbeitung gekommen war und auch Dinge geliefert wurden, die die Ukraine gar nicht benötigte. Auch deshalb fordert Baerbock nun "Kreativität und Pragmatismus“. Man werde nun in Zusammenarbeit mit der Ukraine dafür sorgen Ersatzausrüstung und Ausbildung zu organisieren. Zudem stellte Baerbock fest, dass es massive Hinweis auf verübte Kriegsverbrechen durch die russische Armee in der Ukraine gibt.