Immer mehr Menschen wehren sich gegen den Diktator Putin, mittlerweile gibt es sogar Elite-Soldaten die den Krieg in der Ukraine verurteilen. So sollen russische Fallschirmjäger gar eine Meuterei angezettelt haben, um nicht in den Krieg zu ziehen. Dafür müssen sie sich nun offenbar vor einem Militärgericht verantworten. Putin soll außer sich sein!
Zuletzt wurden immer mehr Rückschläge bei Wladimir Putins Feldzug in der Ukraine bekannt. Denn offenbar erreichen die russischen Truppen nur die wenigsten der vorgegebenen Ziele. Deshalb scheint auch die Moral bei den Soldaten auf dem Tiefpunkt angekommen zu sein, Nun wird von einer Meuterei berichtet, die insgesamt 60 Fallschirmjäger angezettelt haben sollen. Diese hätten sich nach einem Bericht der englischen Tageszeitung "Daily Mail" geweigert, in den Krieg in die Ukraine zu ziehen. Zunächst war die Gruppe von ihrem Stützpunkt in Pskow nach Belarus verlegt worden. Von dort sollten sie dann in der Ukraine eingesetzt werden. Nach dem Vorfall seien die Soldaten jedoch in ihr Regiment zurückbeordert worden. Der Stützpunkt in Pskow wird vorwiegend von Elite-Truppen genutzt. Nun droht den Versteigerern eine Verhandlung vor einem russischen Militärgericht und harte Gefängnisstrafen. Sogar der Verteidigungsminister Sergej Schoigu (66) habe sich in den Fall eingemischt und zur Chefsache erklärt.