Der Ukraine-Krieg scheint für Wladimir Putin alles andere als optimal zu laufen. Viele der gesetzten Ziele wurden nicht erreicht und nun scheint auch die Zahl der Todesopfer bei der russischen Armee katastrophal hoch zu sein. Dies bestätigte zuletzt sogar Kremlsprecher Dimitri Peskow. Ist dies etwa ein erstes Anzeichen für Risse im Machtgefüge des Kremls?
Bisher ist Wladimir Putin von den Leistungen der russische Armee im blutigen Ukraine-Krieg sicherlich enttäuscht. Denn die gesetzten Ziele wurden weitgehend verfehlt. Stattdessen zerstören Putins Schergen die ukrainische Städte. Bei dem Angriffen sind bereits Tausende Zivilisten gestorben und Millionen Ukrainer befinden sich auf der Flucht. Neben den hohen Verlusten an Soldaten sorgt der Krieg auch für Verluste der russische Wirtschaft und isoliert das Land vom Rest der Welt. Mittlerweile hat Putin das Ziel die Ukraine komplett zu erobern bereits aufgegeben. Nun will er offenbar den Osten des Landes unter seine Kontrolle bringen. Selbst falls Putin dies gelingen sollte, dürfte es den Russen schwerfallen die eroberten Gebiete später zu befrieden. Dies zeigt, dass sich Russland in einem Krieg befindet, aus dem es kaum einen Ausweg mit erhobenem Haupt geben kann.