Bereits seit 45 Tagen läuft der Angriff von Kreml-Diktator Wladimir Putin (69) auf die Ukraine. Zuletzt häuften sich die Meldungen von Massakern an der ukrainischen Zivilbevölkerung. Zudem läuft der Krieg für die russische Armee alles andere als rund. Man musste sich aus großen Teilen der Ukraine zurückziehen, weil die ukrainischen Truppen erbitterten Widerstand leisten. Nun gibt es einen massiven Strategiewechsel - und der könnte schlimme Folgen haben!
Und offenbar haben die Russen nun einen Wechsel an der Führungsspitze ihrer Truppen vorgenommen. Ab sofort soll Alexander Dwornikow die russische Offensive in der Ukraine zu einem positiven Ende führen. Dwornikow war bereits für die blutige russische Militäroffensive in Syrien verantwortlich. Auch er hat also Erfahrungen mit der Ermordung von Zivilbevölkerung eines Landes. Denn vor allem dürften Dwornikow und seine Truppen näher an der Schlacht in der Ukraine dran sein, als die bisher eingesetzten Truppen. Denn Dwornikow ist der Befehlshaber des südlichen Militärdistrikts in Russland. Für die Invasion waren aber vor allem Soldaten aus dem östlichen Distrikt Russlands eingesetzt worden, die zum Teil tausende Kilometer weit ins Kriegsgebiet ziehen mussten. Offenbar ging es bei dieser Planung erst einmal darum, keine Soldaten einzusetzen, die unter Umständen persönliche Verbindungen in der Ukraine haben. Deshalb kamen die Truppen zum Großteil aus dem fernen russischen Osten und haben bei ihrem Einsatz wohl versagt.