Vor Gericht erzählte Becker nun, was unmittelbar nach dem Auftauchen des Gerichtsvollziehers vorgefallen sei. Denn offenbar war es vor allem Lilly, die mit dem plötzlichen finanziellen Einschränkungen schwer zu kämpfen hatte. So schilderte Becker unter anderem: "Mein Sohn Elias rief mich an und sagte mir, meine Frau warf Möbel aus dem Fenster und sei ausgerastet.“ Und dass, obwohl Becker offenbar auch nach der Insolvenz ziemlich großzügig mit Lilly war. So sollen 2 Tage nachdem der ehemalige Tennisstar für insolvent erklärt worden war, 105.000 Euro von Beckers Firmenkonto an Lilly überwiesen worden sein. Diese Zahlung begründet Becker heute mit den Worten: "Mir war das peinlich". Von Lilly Becker gibt es bisher kein Statement zu ihrem Ausraster von damals.