Der Rauswurf von russischen Botschaftsmitarbeiter ist aber ohne jeden Zweifel auch mit Risiken behaftet. Es wird wohl nach Schätzungen des Bundesnachrichtendiensts (BND) darauf herauslaufen, dass man von russischer Seite ebenfalls deutsche Mitarbeiter ausweisen wird. Zur Zeit sollen sich bereits zwei deutsche Diplomaten im Kreml befinden. Angeblich haben sowohl der BND und der deutsche Verfassungsschutz die russischen Spione beobachten. Diese sollen sich weitgehend unauffällig verhalten haben. Nun darf man gespannt sein, welche Folgen die Ausweisung der 40 russischen Spione in den nächsten Tagen haben wird.