"Wir informieren das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), die UNO und alle möglichen Organisationen, genau wie bei den anderen verschwundenen Zivilisten“, verdeutlichte Wereschtschuk. Sie fordere die Organisationen "alle auf, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um sie zurückzuholen“. Ob die betreffenden Personen noch am Leben sind, gilt zur Stunde allerdings als unklar.