Seit Wochen läuft der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine. Und immer wieder gerät Kreml-Despot Wladimir Putin ins Blickfeld. Denn seit Monaten wird über den Gesundheitszustand von Putin spekuliert. An zahlreichen verschiedenen Krankheiten und Wehwehchen soll der russische Präsident angeblich leiden. Nun gibt es ein weiteres Indiz, dass Putin schwer krank sein könnte.
Schon im Jahr 2020 hatten verschiedene Boulevard-Blätter spekuliert, dass der russische Präsident an Parkinson leiden könnte. Damals war ein Video im Netz aufgetaucht, bei dem man den Kreml-Chef mit zitternden Beinen sehen konnte. Angesichts des aktuellen Ukraine-Krieges und der nicht nachvollziehbaren Entscheidungen des russischen Präsidenten, vermuten einige Experten, dass der 69-Jährige tatsächlich an Parkinson erkrankt sein könnte. Zuletzt hatte ein Krankenpfleger diese Diagnose anhand der im Netz zirkuliernden Videos über Putin bestätigt. Er hatte gesagt: "Ich bin Krankenpfleger. Ich kann keine Diagnose stellen, aber ich erkenne Parkinson und einen Schlaganfall, wenn ich ihn sehe." Mittlerweile scheint es sogar weitere Anzeichen auf Erkrankungen zu geben. Angeblich soll Putin an Darmkrebs im Endstadium leiden. Denn nun gibt es Gerüchte, dass Wladimir Putin in den letzten Monaten häufig Hausbesuche von einem bekannten Krebsspezialisten erhalten haben soll.