Deutschland blamiert sich! Falsche Waffen an die Ukraine geliefert? Verteidigungsministerin unter Druck!

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Deutschland blamiert sich! Falsche Waffen an die Ukraine geliefert? Verteidigungsministerin unter Druck!

News (2 / 1) 02.04.2023 23:33 / Silia Symbolbild imago


Dieses Thema wurde dann in der Talkshow bei Maybrit Illner angeschnitten. Dort geriet Lambrecht am Donnerstagabend schwe runter Druck. Unter anderem hagelte es schwere Vorwüfe von Robin Alexander, dem Vize-Chefredakteuer der WELT. Doch Lambrecht, die per Videoanruf aus den USA zugeschaltet worden war, zeigte sich von der Kritik unberührt. Stattdessen sagte die SPD-Politikerin: "Was ich hier gehört habe, ist, dass das, was Deutschland leistet, hochgeschätzt wird“, zeigt sich die Verteidigungsministerin wenig selbstkritisch. "Wenn man die Ukrainer fragt, sind sie gar nicht zufrieden. Sie haben jetzt tatsächlich selber Waffen eingekauft“, konterte Alexander und bemängelt, dass der Kauf der Waffen wohl von Seiten des deutschen Wirtschaftsministeriums um einiges unbürokratischer gelaufen sei, als die Lieferung der Waffen aus dem Verteidigungsministerium.

Ukraine braucht andere Waffen

Mittlerweile soll der Krieg in der Ukraine sich auch verändert haben. Denn die Russen greifen die Ukraine nun verstärkt mit Artillerie und Raketen an und vermeiden die verlustreichen Nahkämpfe. Deshalb werden auch die aus Deutschland versprochenen Panzerfäuste weniger wichtig. Stattdessen benötige man von Seiten der Ukraine nun Aufklärungs- und Kampfdrohnen, gefolgt von Radaren zur Aufklärung von Artillerie sowie Kampfjets. Doch noch immer weigert sich Deutschland solche "Offensivwaffen" zu liefern. Auf Lambrechts Liste soll sich wohl lediglich ein Gegenstand befinden, den die Ukraine wirklich gebrauchen kann. Dabei handelt es sich um sogenannte

„Jammer“-Drohnen, mit denen sich die Mobilfunksignale ausschalten lassen. Offenbar dürfte dieses Thema noch einmal diskutiert werden, wenn Lambecht von ihrer Reise in die USA nach Deutschland zurückkehrt.