Die Organisation Innocence Project, die Reed vertritt, gab bekannt, dass neue Indizien und Zeugenaussagen auf einen anderen Täter hindeuten. Die Anwälte fordern, dass in einem Wiederaufnahmeprozess auch die Tatwaffe nach DNA-Spuren untersucht wird. Dabei erhofft man sich, den ebenfalls Tatverdächtigen damaligen Verlobten der Frau überführen zu können. Bei der Verurteilung von Reed 1998 wurden lediglich DNA-Spuren am Opfer festgestellt. Reed erklärte dies damit, dass er einvernehmlichen Sex mit dem späteren Opfer am Tag ihres Todes gehabt habe.