Zum Glück hatte sich keiner der an Bord befindlichen Passagiere verletzt. Sowohl der Zugführer als auch die Fahrerin des Chevrolets hatten einen Schock erlitten. Kurz nach dem Unfall waren Feuerwehr, Polizei, der Notfallmanager der Bahn und die Rettungsdienste am Unfallort angekommen. Die Fahrgäste des ICE mussten in einen Ersatzzug umsteigen. Der beim Unfall beschädigte ICE wurde von einem Hilfszug abgeschleppt, während ein Bergungsunternehmen die Überreste des Chevrolets aus dem Gleisbett befreite. Nach ersten Angaben soll der entstandene Schaden bei rund 750.000 Euro liegen. Wegen des Unfalls musste die Bahnstrecke Braunschweig-Berlin mehrere Stunden gesperrt werden.