#QueenOfDrags war genau der Schrott, den ich erwartet habe. Richtiges Kartoffel Drag Race mit ner Jury, die alle nicht so recht wissen, was sie sagen oder kritisieren sollen, weil keiner Souveränität in der Materie besitzt. Uff...
— darkviktory (@darkviktory) November 14, 2019
Andere Stimmen befinden dagegen, dass "Queen of Drags" sehr wohl das geschafft hat, was es schaffen wollte: "Ich mag wie divers die Serie ist: Queens mit brasilianischen, spanischen oder muslimischen Hintergründen/Wurzeln. Unterschiedliche Arten von Drag. Das ist sehr nice", ist ebenfalls bei Twitter zu lesen.
Zusammenfassung: #QueenOfDrags ist besser als erwartet.Ich mag wie divers die Serie ist: Queens mit brasilianischen, spanischen oder muslimischen Hintergründen/Wurzeln. Unterschiedliche Arten von Drag. Das ist sehr nice.Ich sehe auch dass die Serie ein guter Einstieg ... https://t.co/TGlnuezTsF
— Katta-chan (@kattachan_) November 14, 2019
Und auch Drag Queen Gloria Gossip sieht in dem Format in erster Linie eine große Chance für die Teilnehmer, um mehr Toleranz einzufordern: "Das Intro hat mich geflasht! ich war mega begeistert wie offen, ja fast schon provokant, Drag Queens in die Kamera gehalten werden und den Leuten sagen "hey ich bin normal!" Love it!" Und ob einem das nun gefällt oder nicht: Nicht zuletzt dank Heidi Klum sitzt am anderen Ende ein Millionenpublikum, das diese wichtige Botschaft vermittelt bekommt. Laut Sender konnte die Show 13,6 Prozent der 14- bis 39-Jährigen vor den Fernseher locken.
Hier ist meine Meinung zu #QueenOfDrags:(nur zu dem Format, nicht zu den Queens!)Das Intro hat mich geflasht! ich war mega begeistert wie offen, ja fast schon provokant, Drag Queens in die Kamera gehalten werden und den Leuten sagen "hey ich bin normal!" Love it!!!! ❤️❤️
— Gloria Gossip (@gloria_gossip) November 15, 2019